FAQ

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  • Meine Rose blüht nur einmal im Jahr. Ist das normal?

    Ja, für bestimmte Sorten ist das normal und nicht zu ändern. Besonders alte Sorten und viele Wildrosen blühen nur einmal und sammeln dann wieder Kräfte für das folgende Jahr. Oft haben diese Sorten aber besonders hübsche Hagebutten.

  • Wann darf ich auf Flächen, die mit Finalsan behandelt wurden, wieder aussäen?

    Sie können nach 14 Tagen wieder aussäen und bereits nach 2 Tagen wieder auspflanzen. Finalsan Konzentrat UnkrautFrei Plus#,α wirkt, genau wie alle anderen Finalsan-Produkte, nicht auf Samen oder auf Keimlinge.

  • Wirkt Finalsan Konzentrat UnkrautFrei Plus#,α gegen alle Unkräuter?

    Ja, es wirkt sogar gegen schwer bekämpfbare Unkräuter wie Giersch und Schachtelhalm. Allerdings müssen Sie hier die Anwendung beim Wiederaustrieb der Unkräuter wiederholen.

  • Was ist bei der Anwendung von Finalsan zu beachten?

    Die Pflanzen müssen trocken sein (weder Tau noch Regen), und es sollte am Tag der Anwendung des Mittels nicht regnen.

  • Passt ein Unkrautmittel zum naturgemäßen Gärtnern?

    Unkräuter breiten sich gern unter Sträuchern mit flachem Wurzelwerk oder auch an anderen schwer zugänglichen Stellen aus. Hier ist es sinnvoll, ein umweltverträgliches Unkrautmittel wie Finalsan Konzentrat UnkrautFrei Plus#,α zu verwenden.

  • Ich habe Haustiere, die im Garten frei laufen. Kann ich trotzdem Finalsan anwenden?

    Ja, das ist kein Problem. Sobald der Belag von Finalsan angetrocknet ist, können Sie Ihre Haustiere wieder auf den behandelten Flächen laufen lassen.

  • Was passiert, wenn versehentlich etwas von dem Mittel auf die Rinde von Gehölzen trifft?

    Es passiert nichts, da der Wirkstoff die Rinde nicht durchdringen kann.

  • Ist es wahr, dass es für einen erfolgreichen Herbizideinsatz mindestens 15 ° C warm sein muss?

    Für rein systemisch wirkende Herbizide sollte eine Mindesttemperatur von 15 °C herrschen. Finalsan UnkrautFrei Plus#,α können Sie jedoch schon ab 10 °C einsetzen.

  • Kann ich Finalsan UnkrautFrei Plus#,α auch im Rasen anwenden?

    Nein, denn Finalsan UnkrautFrei Plus#,α wirkt auf alle grünen Pflanzen, also auch auf den Rasen. 

  • Worauf muss ich bei einer Finalsan-Behandlung achten?

    Die Unkräuter sollten zur Behandlung trocken sein, Tau oder Niederschläge müssen vorher gut abtrocknen. Sprühen Sie die Unkräuter dann tropfnass ein. Nach der Behandlung sollte es möglichst 6-8 Stunden nicht regnen. Für eine gute Wurzelwirkung sollten normale Unkräuter ca. 5-10 cm, hartnäckige Wurzelunkräuter wie z. B. Giersch 10-15 cm hoch sein. Nur dann nehmen sie genügend Mittel auf.

  • Schaden die Finalsan-Produkte meinen Stauden?

    Die Finalsan-Produkte sind Totalherbizide. Das heißt alles, was grüne Blätter hat und getroffen wird, stirbt ab. Im Staudenbeet sollten Sie am besten einen Spritzschirm verwenden, der dafür sorgt, dass kein Mittel auf die Stauden gelangt. Denn sie würden sonst auch geschädigt werden.

  • Kann ich Finalsan UnkrautFrei Plus#,α auch schon bei ganz kleinen Pflanzen anwenden?

    Das ist möglich - aber noch besser ist die Wirkung, wenn die Pflanzen schon ca. 10 cm hoch sind. Dann gelangt mehr Wirkstoff über die Blätter in die Wurzeln, und sie sterben zuverlässiger ab.

  • Ich habe Kinder und Haustiere. Dürfen sie nach dem Düngen wieder auf den Rasen?

    Ja, unsere Düngemittel enthalten sterilisierte, organische und natürliche Rohstoffe. Eine Gefährdung für Kinder und Haustiere ist nicht zu erwarten. Mehr zur Rasenpflege finden Sie hier

  • Sollte ich meinen Rasen nach der Düngung bewässern?

    Azet RasenDüngerL wirkt erst, wenn die Körnchen durch Feuchtigkeit aufgelöst wurden.
    Eine Bewässerung ist zwar nicht unbedingt nötig, weil Azet RasenDüngerL keine Verbrennungen verursacht, beschleunigt aber die Wirkung. Mehr zur Rasenpflege finden Sie hier

  • Kann ich Azet RasenDüngerL und Neudorff Pterra Preta BodenAktivator zusammen ausbringen?

    Bei der Ausbringung mit dem Streuwagen brauchen Sie unterschiedliche Einstellungen, darum sollten Sie die Produkte besser nacheinander ausbringen. Die Reihenfolge spielt keine Rolle. Wollen sie mit der Hand streuen, können Sie die Produkte auch mischen. Mehr zur Rasenpflege finden Sie hier

  • Nach dem Winter sieht mein Rasen regelmäßig fleckig und blass aus. Oft habe ich auch einen schimmeligen Belag. Was kann ich tun?

    Düngen Sie Ihren Rasen im August oder September ein letztes Mal. Dann geht der Rasen gestärkt in den Winter und wird ihn gut überstehen. Zusätzlich hilft noch eine Gabe Azet VitalKalk im September/Oktober. Und lassen Sie Ihren Rasen nicht länger als 5 cm in den Winter gehen. Mehr zur Rasenpflege finden Sie hier

  • In meinem Rasen ist so viel Rasenfilz, dass ich ihn zweimal im Jahr vertikutieren muss. Gibt es eine Alternative?

    Auf jeden Fall: Verwenden Sie regelmäßig Azet RasenDüngerL und Neudorff Tera Preta BodenAktivator. Die enthaltenen Mikroorganismen beleben den Boden, der Dauerhumus im Aktivator schafft lockereren Boden. So verbessern sich die Bedingungen für die Mikroorganismen, die den <link>Rasenfilz abbauen. Mehr zur Rasenpflege finden Sie hier

  • Ich habe viele Pilze im Rasen. Was kann ich dagegen tun?

    Es gibt leider kein zugelassenes Pflanzenschutzmittel gegen <link>Pilze im Rasen. Allerdings schädigen sie den Rasen auch nicht. Gut ist es, sie regelmäßig mit dem Mähen abzuschneiden, um die Sporenbildung und somit die Weiterverbreitung zu vermeiden. Mehr zur Rasenpflege finden Sie hier

  • Sollte ich den Rasen vor oder nach dem Mähen düngen?

    Am besten ist es nach dem Mähen zu düngen, wenn das Gras kurz ist. Um zu wirken, muss der Dünger nämlich Kontakt mit dem Boden haben. Außerdem würde der Rasenmäher gleich nach dem Düngen wieder viele Düngerkörnchen mit aufsammeln. Azet RasenDüngerL verursacht auch keine Verbrennungen an den Halmen. Mehr zur Rasenpflege finden Sie hier

  • Was für Rasen sollte ich in sehr schattigen Bereichen säen?

    Wo zu viel Schatten herrscht, sollten Sie besser auf Rasen verzichten. Dort werden fast immer Probleme mit Moos und Unkraut auftreten. Pflanzen Sie besser unempfindliche Schattenpflanzen wie z. B. Immergrün, Waldsteinien oder Dickmännchen (Pachysandra). Mehr zur Rasenpflege finden Sie hier

  • Ich möchte einige Stellen nachsäen. Wie soll ich am besten vorgehen?

    Entfernen Sie zunächst Moos und Unkraut. Lockern Sie den Boden dann etwas auf und verteilen Sie Neudorf Terra Preta RasenBodenAktivator. Streuen Sie den TerraVital NachsaatRasen aus. Drücken Sie den Samen leicht an und wässern Sie die Stellen regelmäßig. Mehr zur Rasenpflege finden Sie hier

  • Wie kann ich meinen Rasen vor dem Vertrocknen bei Hitze schützen?

    Regelmäßige Düngung mit Azet RasenDüngerL macht Ihren Rasen widerstandsfähiger gegenüber Trockenheit. Er enthält, wie alle Azet-Dünger von Neudorff, Mycco Vital. Diese nützlichen Mykorrhiza-Pilze stärken die Graswurzeln und helfen ihnen, Wasser und Nährstoffe aus dem Boden aufzunehmen. So bleibt Ihr Rasen länger grün. Mehr zur Rasenpflege finden Sie hier

  • Mein Rasen wächst nur schwach und hat viel Rasenfilz, was kann ich tun?

    Düngen Sie mindestens zweimal im Jahr mit Azet RasenDüngerL / Azet HerbstRasenDünger. Um den Filz abzubauen und den Boden zu beleben, sollten Sie zusätzlich einmal im Jahr Azet RasenBodenAktivator ausbringen. Mehr zur Rasenpflege finden Sie hier

  • Was kann ich tun, um Moos im Rasen zu verhindern?

    Moos erscheint dort, wo zu viel Feuchtigkeit und Schatten vorherrschen und wenn das Gras nicht gedüngt wird oder der Boden zu sauer ist. Testen Sie den Boden mit dem einfachen pH-Bodentest. Ist er zu sauer, kalken Sie mit Azet VitalKalk auf.
    Mehr zur Rasenpflege finden Sie hier

  • Ich dünge meinen Rasen gar nicht, damit ich nicht so viel mähen muss. Allerdings breitet sich jetzt Unkraut im Rasen aus.

    Wenn Sie gar nicht düngen, schwächen Sie Ihren Rasen. Unkräuter dagagen können sich umso besser ausbreiten und verdrängen die Rasengräser. Mit dem organischen Azet RasenDüngerL von Neudorff wächst ihr Rasen vor allem in die Breite und nicht so sehr in die Höhe. Das heißt, er wird schön dicht, ohne dass Sie zu viel mähen müssen. Mehr zur Rasenpflege finden Sie hier

  • Mein Rasen wächst nicht gut, ich habe mehr Unkraut als Gras. Was soll ich tun?

    Düngen Sie Ihren Rasen mindestens zweimal im Jahr, im Frühjahr und Herbst, bei schlechtem Wachstum auch noch einmal im Sommer. Denn nur ein gesunder, kräftiger Rasen kann Moos und Unkraut verdrängen. Der rein organische Azet RasenDüngerL enthält zusätzlich nützliche Mikroorganismen und MyccoVital. So aktiviert er das Bodenleben und steigert die Nährstoffaufnahme durch die Graswurzeln.
    Um locker und gesund zu bleiben, braucht Ihr Boden außerdem einmal jährlich eine Humusversorgung mit Neudorff Terra Preta BodenAktivator. Mehr zur Rasenpflege finden Sie hier

  • Was kann ich jetzt im Herbst für meinen Rasen tun?

    Für eine sichere Überwinterung braucht der Rasen besonders viel Kalium zur Zellstärkung. Düngen Sie darum zwischen August bis Mitte Oktober mit Azet HerbstRasenDünger. Mehr zur Rasenpflege finden Sie hier

  • In meinem Rasen wächst viel Moos. Hilft da Azet VitalKalk+?

    Nicht immer ist Kalkmangel die Ursache. Darum machen Sie zunächst den pH-Bodentest und kalken nur bei Bedarf auf. Bei zu feuchtem und verdichtetem Boden helfen Neudorff Terra Preta BodenAktivator und mechanische Belüftungsmaßnahmen wie das Aerifizieren. In extremen Schattenlagen sollten Sie lieber spezielle Bodendecker verwenden. Mehr zur Rasenpflege finden Sie hier

  • Was mache ich mit meinem Rasenschnitt?

    Große Mengen an Rasenschnitt faulen im Thermokomposter. Lassen Sie die Halme deshalb etwas antrocknen. Anschließend sollten Sie den Rasenschnitt immer mit trockenen Materialien wie Schreddermaterial oder feinerem Rindenmulch mischen. Vergessen Sie nicht die Impfung mit Radivit Kompost-Beschleuniger. Mehr zur Rasenpflege finden Sie hier

  • Muss ich den Dünger mit dem Düngerstreuer ausbringen?

    Nein, notwendig ist das nicht. Aber der Rasen wird damit gleichmäßiger grün als wenn Sie den Dünger per Hand ausstreuen. Mehr zur Rasenpflege finden Sie hier

  • Wie lange hält die Wirkung von AzetRasen Dünger an? Mein Nachbar behauptet, bei einem organischen Dünger dauert es viele Wochen bis der Rasen wieder grün ist.

    Azet RasenDüngerL enthält zu 30% schnell wirksame Bestandteile. Im Sommer sehen Sie bereits nach 7-10 Tagen eine deutliche Ergrünung der Rasenfläche. Mehr zur Rasenpflege finden Sie hier

  • Ich dünge eher selten. Kann ich dafür die doppelte Düngermenge geben?

    Nein, denn die Pflanze kann immer nur eine bestimmte Nährstoffmenge aufnehmen. Düngen Sie genau nach den Angaben auf der Packung.

  • Ich habe Katzen im Garten. Kann ich trotzdem düngen?

    Ja, für Katzen und andere Haustiere sind die Azet-Dünger von Neudorff überhaupt kein Problem. Selbst wenn sie etwas davon fressen besteht keine Gefahr.

  • Was ist der Vorteil von organischem Dünger im Vergleich zu mineralischem Dünger?

    Organische Düngemittel sind gut verträglich und enthalten viel mehr nützliche Substanzen. Sie sind reich an Spurenelementen, Pflanzenhilfsstoffen und Wuchsstoffen. Unsere organischen Azet- und Fertofit-Dünger enthalten mehr als 65 % organische Substanz. Sie liefern Humus und aktivieren das Bodenleben. Das Ergebnis ist ein gutes Pflanzenwachstum in einem gesunden Boden. Mehr zur Düngung erfahren Sie hier

  • Sollte ich nach der Düngung bewässern?

    Die organischen Düngemittel beginnen mit der Umsetzung, wenn sie ausreichend Feuchtigkeit bekommen. Ansonsten gehen die Nährstoffe aber nicht verloren. Für die meisten Kulturen ist jedoch eine gleichmäßige Bodenfeuchtigkeit wichtig.

  • Wie oft sollte ich mein Obst und Gemüse düngen?

    Die organischen Azet Spezial-Dünger enthalten ausreichend Nährstoffe für mehrere Wochen. Meistens reicht also eine Düngung im Frühjahr bei Kulturbeginn. Langzeitkulturen und Starkzehrer (z. B. Gurken und Tomaten) sollten Sie im Sommer nachdüngen, um die Fruchtbildung zu fördern.

  • Die Spitzen meiner Tomatenpflanzen sind dunkelgrün und eingerollt. Pilz oder Schädling?

    Weder noch. Es handelt sich um einen Nährstoffüberschuss. Entweder bekamen die Tomaten zuviel Dünger (Mist und Kompost haben auch Düngewirkung!) oder es wurden durch Wärme und Feuchtigkeit plötzlich sehr viele Nährstoffe freigesetzt. Auch zu starkes Entgeizen kann die Ursache sein.

  • Bei meinen Tomaten sind immer die ersten Früchte am unteren Ende schwarz. Ist das Krautfäule? Was kann ich tun?

    Dieses Problem ist keine Pilzerkrankung sondern eine Mangelerscheinung, auch <link>Blütenendfäule genannt. Die Ursache ist ein Calcium-Mangel in der Frucht. Zur Vorbeugung die Pflanzen ganz regelmäßig gießen, am Anfang nicht zu stark düngen und erst später ausgeizen.

  • Kann ich schon meine Gemüse-Jungpflanzen düngen? Gibt es da keine Verbrennungen?

    Mit den Neudorff-Düngern können Sie durchaus Ihre Jungpflanzen gleich bei der Pflanzung mit Nährstoffen versorgen. Mischen Sie den Dünger direkt beim Pflanzen in die Erde. Aufgrund der organischen Bindung gibt es keine Verbrennungen.

  • Wie kann man die Massen an geflügelten Ameisen an Fenstern und Eingängen bekämpfen?

    Für ihren Hochzeitsflug wollen die geflügelten Jungköniginnen und Männchen nach draußen, wo sie dann neue Völker gründen. Am besten öffnen Sie ihnen Fenstern und Türen, um sie hinauszulassen. Ansonsten können Sie Loxiran AmeisenSpray* auch in Innenräumen einsetzen. Kohlehydrathaltige Köder werden in dieser Zeit nicht angenommen.

  • Ich habe das Loxiran AmeisenBuffet* aufgestellt, die Ameisen nehmen es aber nicht an. Warum nicht?

    Zu bestimmten Zeiten, meist im Frühsommer, bereiten die Ameisenvölker sich auf die Paarungszeit vor. Dazu werden die Larven nicht mit kohlehydratreicher Nahrung (wie im Loxiran AmeisenBuffet*), sondern mit Eiweiß (toten Insekten…) gefüttert. Wenn die letzten so entstandenen geflügelten Jungköniginnen und Männchen das Volk zum Hochzeitsflug verlassen haben, wird das Loxiran AmeisenBuffet*  normalerweise wieder gerne angenommen.

  • Wie kann ich wirksam Ameisen auf meiner Terrasse bekämpfen? Ich will aber nichts Giftiges verwenden, weil ich Haustiere habe!

    Wir empfehlen die wetterfesten Loxiran AmeisenBuffet*s mit natürlichem Wirkstoff. Die Ameisen tragen den Köder ins Nest, wo sie die Königin und Larven damit füttern. So wird letztendlich das ganz Volk abgetötet. Ihre Haustiere kommen mit dem Köder nicht in Berührung.

  • Auf meinen Pfingstrosen-Knospen sitzen viele Ameisen, obwohl keine Blattläuse zusehen sind. Schaden sie den Pflanzen?

    Nein, hier in Mitteleuropa sind Ameisen keine direkten Pflanzenschädlinge. An den Pfingstrosen-Knospen sitzen feine Drüsen, die süßen Zellsaft ausscheiden. Diese Nahrungsquelle zieht die Ameisen an. Sobald die Knospen aufgeblüht sind, ist die Zucker-Quelle erschöpft und die Ameisen verschwinden wieder.

  • Hilfe, ich habe eine Ameiseninvasion an meinen Obstbäumen! Was kann ich dagegen unternehmen?

    Die einfachste Methode ist, einen Raupen- und AmeisenLeimring um den Stamm des Baumes und etwa vorhandene Stützpfähle zu legen. So können die Ameisen auch nicht mehr die Blattläuse in der Krone pflegen und schützen. Gegen die Läuse hilft Spruzit Schädlingsfrei#,L.

  • Jeden Morgen sind wieder Blätter meiner Gemüsepflanzen abgefressen, ohne das ich Schädlinge sehe. Was kann das sein?

    Häufig sind nachtaktive Erdraupen die Verursacher, gegen die Sie einfach nützliche SC-Nematoden# ausgießen können. Sie töten Schädlinge ab, ohne dass Sie eine Wartezeit bis zur Gemüseernte einhalten müssen.

  • Kann ich die EF-Schlupfwespen auch gegen Speisemotten einsetzen?

    Leider nicht, denn Schlupfwespen sind immer auf bestimmte Wirte spezialisiert. Die EF-Schlupfwespen parasitieren nur Weiße Fliege-Larven. Bei Speisemottenbefall sollten Sie die befallenen Lebensmittel vernichten und die Schränke mit Permanent UngezieferSpray* aussprühen.

  • Bis wann kann ich Nematoden einsetzen?

    Solange die Bodentemperatur nicht unter 10° fällt, ist der Einsatz zwischen April und Oktober möglich.

  • Fliegen die Nützlinge nicht nach draußen?

    Nein, denn die Tiere haben selbst ein Interesse daran dort zu bleiben, wo sie Nahrung finden. Sie können also weiter die Räume ganz normal lüften. Mehr zu Nützlingen finden Sie hier

  • Stechen mich die "Schlupfwespen" oder andere Nützlinge?

    Nein, das brauchen Sie nicht zu befürchten. Die EF-Schlupfwespen sind so groß wie dieser Punkt:.
    Und sie haben gar nicht die Mundwerkzeuge, um Sie zu stechen. Sie sind wirklich nur an den Larven der Weißen Fliegen interessiert. Mehr zu Nützlingen finden Sie hier

  • Müssen bestimmte Bedingungen erfüllt sein, wenn ich Nützlinge einsetze?

    Der Befall sollte gerade beginnen, es dürfen erst einzelne Schädlinge vorhanden sein. Die meisten Nützlinge brauchen tagsüber 18 °C, nachts nicht unter 12 °C. Bei Nematoden sollte der Boden möglichst mindestens 12 °C warm sein. Mehr zu Nützlingen finden Sie hier

  • Darf ich mehrere Nützlingsarten gleichzeitig aussetzen?

    Das ist ohne Probleme möglich, die Nützlinge tun sich gegenseitig nichts.

  • Kann ich die käuflichen Nützlinge auch im Freien einsetzen?

    Bei Florfliegen ist das gut möglich, sobald die Nachttemperaturen nicht unter 12 °C sinken und kein Dauerregen droht. Auch Nematoden sind gut für das Freiland geeignet. Die übrigen Nützlinge brauchen tagsüber stabil 18 °C, möglichst Windstille und keinen Regen. Damit scheiden sie für das Freiland aus.

  • Wenn ich Nematoden ausgebracht habe, kann ich trotzdem düngen?

    Ja, das ist kein Problem, Dünger schaden den Nematoden nicht.

  • Was tun Nützlinge, wenn sie keine Nahrung mehr finden?

    Nützlinge sind oft sehr spezialisiert. Wenn sie keine Nahrung mehr finden, verhungern sie meist. Sie werden weder Menschen noch Haustieren oder Pflanzen gefährlich.

  • Kann ich vorbeugend etwas gegen Schnecken tun?

    Nur sehr bedingt. Mit den folgenden Maßnahmen können Sie den Befall etwas eindämmen:

    • durch gründliche Bodenbearbeitung zerstören Sie Hohlräume, in denen Eier abgelegt werden
    • nach jedem Regen den Boden lockern. So vermeiden Sie Trockenrisse, die den Schnecken gute Verstecke bieten
    • nur morgens gießen
    • nur die Pflanzen gießen, nicht das gesamte Beet
    • unter Brettern und Töpfen verstecken sich Schnecken gern. Regelmäßig kontrollieren
    • Verstecke (Laub-, Reisig- oder Steinhaufen) schaffen für natürliche Feinde wie Igel, Spitzmaus, Blindschleiche, Laufkäfer, Glühwürmchen, Vögel

  • Was passiert, wenn Vögel, Frösche oder Kröten Ferramol fressen?

    Auch diesen Tieren wird nichts passieren, der Wirkstoff schont die Tiere.

  • Kann ich Ferramol Schneckenkorn# schon im März einsetzen?

    Ja, das ist möglich. Die Wirksamkeit hängt nicht von der Temperatur ab. Sobald im Frühjahr Schnecken unterwegs sind und Schäden anrichten, sollten Sie Ferramol streuen.

  • Kann ich Ferramol Schneckenkorn# in Schneckenfallen ausbringen?

    Nein, das ist nicht sinnvoll. Ferramol sollte weiträumig zwischen den Pflanzen ausgestreut werden, damit die Schnecken die Körner bei ihren Wanderungen überall finden.

  • Ferramol Schneckenkorn# hat bei mir nicht gewirkt, ich konnte keine toten Schnecken oder Schleimspuren sehen!

    Die Wirkung von Ferramol Schneckenkorn# beruht nicht auf Wasserentzug. Wenn die Schnecken die Körner gefressen haben, verkriechen sie sich in der Erde und sterben dort. Darum sieht man keine Schleimspuren und keine toten Schnecken herumliegen.

  • Muss ich Ferramol Schneckenkorn# nach jedem Regen sofort wieder nachstreuen?

    Nein, das ist nicht notwendig. Die Körnchen quellen, wenn sie nass werden, zerfallen aber nicht. Bei trockenem Wetter bekommen sie wieder ihre ursprüngliche Form. Gequollenes Ferramol Schneckenkorn# ist sogar noch attraktiver für die Schnecken.

  • Darf ich Ferramol Schneckenkorn# auch bei essbaren Pflanzen wie Salat und Erdbeeren einsetzen?

    Ja, streuen Sie es einfach frühzeitig breitwürfig zwischen den Pflanzen aus. Es ist keine Wartezeit bis zur Ernte einzuhalten.

  • Ich habe Haustiere, Igel und andere Nützlinge im Garten. Kann ich Ferramol Schneckenkorn# verwenden, ohne Angst um sie haben zu müssen?

    Sie brauchen keine Angst um die Tiere zu haben. Der Wirkstoff Eisen-III-Phosphat kommt so auch in der Natur vor, insofern ist Ferramol Schneckenkorn# schonend zu Tieren. Das hat sich in den vielen Jahren, in denen wir das Schneckenkorn anbieten, schon gezeigt.

  • Kann ich Ferramol Schneckenkorn# direkt vor der Salaternte noch mal ausstreuen?

    Ja, das ist möglich. Eine Wartezeit bis zur Ernte des Salates müssen Sie nicht einhalten.

  • Gibt es Pflanzen, die Schnecken nicht mögen?

    Ja, durchaus. Dazu zählen Akelei, Eisenkraut, Farne, Frauenmantel, Goldrute, Immergrün, Lavendel, Löwenmaul, Nelke, Phlox, Schafgarbe, Storchschnabel, Thymian und Wollziest.

  • Was passiert, wenn ein Igel eine durch Ferramol getötete Schnecke frisst?

    Da die Schnecken sich vor dem Absterben in den Boden verkriechen ist es unwahrscheinlich, dass Igel überhaupt solche Schnecken finden. Zudem fressen Igel kaum tote Schnecken. Tun sie es dennoch, schont der Wirkstoff die Igel. Gleiches gilt für Hunde und Katzen.

  • Reicht es aus, wenn ich um einzelne Pflanzen einen Kreis von Ferramol Schneckenkorn# streue?

    Nein, das ist nicht ausreichend. Wenn sich eine Schnecke durch diesen Kreis hindurch gefressen hat, ist das Tor für ihre Kollegen offen. Daher müssen Sie Ferramol Schneckenkorn# unbedingt breitwürfig ausstreuen.

  • Nach dem Mulchen meiner Kirschlorbeer-Hecke bekommt sie hellgrüne Blätter. Was ist das?

    Rindenmulch wird durch Mikroorganismen laufend zersetzt. Für diese Tätigkeit brauchen die Organismen Stickstoff (N), den sie aus dem Boden bekommen. Der Hecke fehlt dieser Stickstoff, sie bekommt Mangelsymptome. Spritzen Sie mit Koniferen-BlattBalsam, oder düngen Sie mit Azet KoniferenDünger für Immergrüne Pflanzen.

  • Wann schneide ich am besten meine Hecke?

    Immergrüne Hecken schneiden Sie am besten im März, laubabwerfende Hecken im Juni/Juli.

  • Muss ich alle Schnittwunden mit Malusan Wundverschluss behandeln?

    Es ist nur notwendig, dies bei Wunden zu tun, die größer als 2 cm im Durchmesser sind.

  • Die Äste meiner Weide zeigen Bohrlöcher. Womit kann ich dagegen vorgehen?

    Leider gibt es keine Möglichkeit, Schädlinge in Holz und Rinde mit Pflanzenschutzmitteln zu bekämpfen. Schneiden Sie befallene Äste bis in´s gesunde Holz heraus (nicht lagern!). Verstreichen Sie größere Wunden mit Malusan Wundverschluss. Trockenheitsgeschädigte Gehölze werden leichter von Holzschädlingen befallen, darum immer gut bewässern!

  • Mein Kirschlorbeer und meine Rhododendron haben Löcher in den Blättern. War das der Dickmaulrüssler?

    Dickmaulrüssler fressen halbmondförmige Kerben in die Blattränder. Rundliche Löcher auch in der Blattmitte werden meist von Blattfleckenpilzen verursacht, wenn das befallene Gewebe abstirbt und herausbricht. Ursachen sind oft Nährstoffmangel oder ungünstige Bodenverhältnisse, die die Pflanze
    schwächen. Gegen Blattfleckenpilze hilft Fungisan Rosen- und Gemüse-Pilzfrei.

  • Im Frühjahr zeigt mein Wacholder an den Zweigen Verdickungen mit orangefarbenen Auswüchsen. Bei Regen wird alles schleimig. Was ist das?

    Es handelt sich um die Sporenbildung des Wacholderrosts. Von dort aus werden Birnen in der Umgebung mit dem Birnengitterrost infiziert. Da ein befallener Wacholder nicht zu heilen ist, sollten Sie ihn entfernen und durch eine resistente Sorte ersetzen.

  • Bei meinem Mandelbäumchen trocknen die Triebe von der Spitze her ein. Was tun?

    Es handelt sich dabei um Monilia-Spitzendürre, die auch Kirschen befällt. Tritt häufig bei zu schwachem Rückschnitt auf.

  • Ich habe einen großen Strauch abgesägt, schaffe es aber nicht die Wurzeln auszugraben. Was kann ich tun, damit er nicht wieder ausschlägt?

    Es gibt kein Mittel, das Sie da anwenden können. Allerdings gibt es Garten- und Landschaftsbau-Unternehmen, die mit so genannten „Stubbenfräsen“ verbleibende Stumpfen zu feinem Sägemehl zerkleinern. Dies verhindert einen Neuaustrieb und fördert die schnelle Wurzelzersetzung.

  • Woran erkennne ich, ob mein Buchsbaum unter dem neuen, gefährlichen Buchssterben leidet?

    Typisch für das Cylindrocladium-Buchssterben sind braun-schwarze Flecken auf den Blättern, ein weißlich-grauer Pilzrasen darunter, schwarze, strichförmige Läsionen an den Trieben und - vor allem - ein sehr schneller, starker Blattfall. Verdächtige Pflanzen sollten Sie samt der obersten Erdschicht und dem Falllaub über die Mülltonne entsogen.
    Noch gesunde Pflanzen können Sie mit Fungisan Rosen- und Gemüse-Pilzfrei schützen.

  • Ich kompostiere nicht selbst, weil ich Angst vor unangenehmen Gerüchen habe. Kann ich das verhindern?

    Schlechte Gerüche entstehen nur dann, wenn die Kompostierung nicht richtig abläuft. Wenn das Material gut gemischt ist und genug Luftiges enthält, riecht Kompost nicht unangenehm, sondern erdig.
    Mehr zur Kompostierung finden Sie hier

  • Ich habe schon über eine Woche lang jeden Tag Rattenköder ausgelegt und sie werden immer wieder geholt. Sind die Ratten dagegen resistent?

    Nein, aber Gerinnungshemmer wie z.B. Sugan Ratten- und MäuseKöder Paste *** wirken mit Zeitverzögerung, damit die schlauen Ratten nicht köderscheu werden. Legen Sie darum anfangs nur im Abstand von mehreren Tagen, später von einer Woche nach. Bereits ein Drittel Sugan Ratten- und MäuseKöder Paste *** reicht, um eine Ratte abzutöten. Sie stirbt aber erst nach 3-4 Tagen und könnte in dieser Zeit noch unnötig Köder verschleppen.

  • Was tun, wenn der Kompost zu feucht oder zu trocken ist?

    Bei zu viel Feuchtigkeit können Sie Eierpappen, trockenes Schreddermaterial oder Rindenmulch untermischen. Zusätzlich hilft Betonit SandbodenVerbesserer. Ist der Kompost zu trocken, gießen Sie Wasser hinein. Kompost sollte immer so feucht sein wie ein ausgedrückter Schwamm.
    Mehr zur Kompostierung finden Sie hier

  • Was passiert im Winter im Thermokomposter?

    Bei anhaltendem Frost findet keine Umsetzung statt. Daher sollten Sie im Winter zu den Küchenabfällen ausreichend trockenes Material wie Laub oder Schreddermaterial einfüllen, das die Feuchtigkeit aufsaugt.
    Mehr zur Kompostierung finden Sie hier

  • Muss ich das Material im Thermokomposter auch umschichten?

    Ja, das ist notwendig, damit genügend Sauerstoff an die organische Substanz gelangt. Nur bei ausreichend Feuchtigkeit und Sauerstoff können die Mikroorganismen ihre Arbeit tun.

    Mehr zur Kompostierung finden Sie hier

  • Was tue ich mit den Bergen an Herbstlaub?

    Bringen Sie es in einer etwa 20 cm dicken Schicht auf Beete und Baumscheiben aus und streuen Sie Radivit Kompost-Beschleuniger darüber. Bis zum Frühjahr hat es sich gut zersetzt und verbessert Ihren Gartenboden. Mehr zur Kompostierung finden Sie hier

  • Kann ich alle Gartenabfälle kompostieren?

    Nicht alle. Samentragende Unkräuter eignen sich ebenso wenig zur Kompostierung wie Pflanzenteile, die mit Krankheiten befallen sind. Gekochte Essensreste und Fleischabfälle ziehen Ungeziefer an und gehören gleichfalls nicht auf den Kompost. Mehr zur Kompostierung finden Sie hier

  • Was tue ich gegen Ameisen im Kompost?

    Das Auftreten von Ameisen ist ein Zeichen dafür, dass der Kompost zu trocken ist. Kompost sollte so feucht sein wie ein ausgedrückter Schwamm. Gießen Sie Wasser hinein, und das Problem wird sich erledigen.

  • Wie pflege ich meine Orchideen im Winter?

    Je nach Art der Orchidee kann die Überwinterung auf zwei Arten erfolgen:
    1. Bei der warmen Überwinterung mit Temperaturen zwischen 18 und 25 °C brauchen Ihre Orchideen möglichst viel Licht, mäßig Wasser und alle 4-8 Wochen eine Düngung mit BioTrissol OrchideenDünger.
    2. Bei der kühlen Überwinterung mit Temperaturen zwischen 8 und 12 °C brauchen Ihre Orchideen nicht ganz soviel Licht, bekommen nur wenig Wasser und keinen Dünger.
    Phalaenopsen und alle Orchideen-Arten ohne Bulben (Speicherorgane) benötigen keine Ruhepause zur Blütenbildung.

  • Mein Kirschlorbeer und meine Rhododendron haben Löcher in den Blättern. War das der Dickmaulrüssler?

    Dickmaulrüssler fressen halbmondförmige Kerben in die Blattränder. Rundliche Löcher auch in der Blattmitte werden meist von Blattfleckenpilzen verursacht, wenn das befallene Gewebe abstirbt und herausbricht. Ursachen sind oft Nährstoffmangel oder ungünstige Bodenverhältnisse, die die Pflanze schwächen. Gegen Blattfleckenpilze hilft Fungisan Rosen- und Gemüse-Pilzfrei.

  • Kann ich Rhododendren zurückschneiden?

    Nur, wenn es unbedingt notwendig ist. Die Triebe sollten an den Schnittstellen maximal 3 cm im Durchmesser stark sein. Besser ist es aber, gar nicht zu schneiden. Durch einen Rückschnitt verliert der Strauch seinen typischen Wuchs. Es braucht Jahre, bis er sich wieder zurecht gewachsen hat.

  • Warum hängen im Winter die Blätter meines Rhododendron herab?

    Bei Frost und Sonne verdunsten die Blätter Wasser. Diesen Wasserverlust können sie nicht ausgleichen, weil sie aus dem gefrorenen Boden nicht genug Wasser heraus bekommen. Durch das Herabhängen der Blätter senken sie die Menge des verdunsteten Wassers ab.

  • Ich habe einen kalkhaltigen Boden. Muss ich auf Rhododendren verzichten?

    Nein, brauchen Sie nicht. Es gibt inzwischen kalktolerante Sorten, die sogenannten INKARHO-Sorten. Sie gedeihen auch auf kalkhaltigem Boden.

  • Wenn ich unter den Rhododendren hacke stoße ich gleich auf die Wurzeln. Was kann ich tun?

    Um das Wurzelwerk zu schonen ist es besser, Unkraut auszureißen. Oder Sie verwenden Finalsan Konzentrat UnkrautFrei Plus#,α. Das ist für Rhododendren die schonendste Unkrautbekämpfung.

  • Muss ich vor dem Düngen die Mulchschicht unter den Rhododendren wegräumen?

    Besser ist es, denn der Dünger kann nur wirken wenn er in den Boden gelangt.

  • Auf den Blättern meiner Rhododendren findet sich eine filzartige Behaarung. Welche Krankheit ist das?

    Es handelt sich um eine sortentypische Eigenart, keine Krankheit. Sorten mit behaarten Blättern vertragen in der Regel einen leicht sonnigen Standort besser als Rhododendren mit glatten Blättern.

  • An meiner Eibe werden einzelne Triebspitzen plötzlich braun und trocknen ein. Was tun?

    Hier frisst möglicherweise der Dickmaulrüssler an einer Stelle die Rinde ringförmig ab. Die Pflanze kann kein Wasser nach oben transportieren, die Triebspitze stirbt ab. Bekämpfung mit HM-Nematoden#.

  • Wie überwintere ich Pflanzen auf meinem Balkon?

    Schützen Sie den Wurzelballen mit Luftpolsterfolie oder Polystyrol vor dem Durchfrieren. Setzen Sie den Topf auf eine Isolierung oder auf Füßchen. Wasser muss ablaufen können. An frostfreien Tagen sollten Sie Immergrüne durchdringend gießen, weil sie sonst vertrocknen. Die oberirdischen Pflanzenteile bei Kahlfrost mit Vlies vor Wintersonne und eisigen Winden schützen. Mehr zur Überwinterung finden Sie hier

  • Wie überwintere ich meine Kübelpflanzen am besten?

    Die meisten Kübelpflanzen möchten so hell wie möglich und zwischen 5 ° und 10 ° C überwintert werden. Je dunkler der Platz ist, desto kühler muss er auch sein, sonst bilden die Pflanzen lange, krankheitsanfällige „Geiltriebe“. Mehr zur Überwinterung finden Sie hier

  • Kann ich meine Balkonpflanzen selbst vermehren?

    Ja! Schneiden Sie im August max. 10 cm lange Kopfstecklinge. Lassen Sie diese in einem Glas Wasser bewurzeln oder stecken Sie sie in die torffreie NeudoHum Aussaat- und KräuterErde. Eine genaue Anleitung finden Sie hier.

  • Auf den Stängeln und Blättern meiner Zimmerpflanzen, besonders an den Spitzen, sitzen kleine Insekten. Die Blätter kleben. Was ist das?

    Das sind Blattläuse. Sie saugen den Saft der Pflanzen und hinterlassen dabei klebrigen Honigtau. Verwenden Sie Neudosan AF Neu Blattlausfrei#,L, um die Läuse unmweltschonend und effektiv zu bekämpfen.

  • Was kann ich gegen Schädlinge an Zimmerpflanzen tun, ohne Pflanzenschutzmittel einsetzen zu müssen?

    Gegen zufliegende Insekten können Sie einfach Gelbtafeln oder Gelb-Sticker einsetzen. Die besondere Farbe lockt die Insekten auf den Leim, bevor sie sich in Ihren Pflanzen festsetzen können. Der Spezialleim tropft nicht ab und trocknet auch bei Heizungsluft nicht aus. Sie können auch nützliche Insekten dagegen einsetzen, die Sie über Bestell-Sets im Fachhandel kaufen. Hier gibt es mehr Informationen zu der biologischen Schädlingsbekämpfung.

  • Der Boden unter meinem Oleander klebt und die Blätter zeigen einen schwärzlichen Belag. Woher kommt das?

    Es handelt sich um Honigtau. Das sind zuckerhaltige Ausscheidungen von saugenden Insekten wie Blattläusen, Weiße Fliegen und Schildläusen, auf denen sich gerne Rußtaupilze ansiedeln. Setzen Sie Spruzit Schädlingsfrei#,L gegen die Schädlinge ein. Befreien Sie die Blätter mit zimmerwarmem Wasser von den Belägen, damit Sie wieder Licht und Luft bekommen.

  • Auf meiner Fensterbank schwirren lauter kleine schwarze Fliegen um die Blumentöpfe. Wie werde ich die wieder los?

    Stecken Sie Gelb-Sticker in die Töpfe, um die erwachsenen Trauermücken abzufangen. Gießen Sie vorsichtiger, denn Trauermücken werden von feuchter Erde und faulenden Wurzeln angezogen. Bei starkem Befall sollten Sie Ihre Pflanzen mit nützlichen SF-Nematoden# gießen, um den Wurzelfraß durch die Trauermückenlarven zu verhindern.

  • Ich möchte regelmäßig gegen Pilzkrankheiten vorbeugen. Wann muß ich nachbehandeln?

    Wenn der schützende Spritzbelag richtig angetrocknet ist, hält er etwa 7-10 Tage im Licht und 20 mm Niederschlag aus. Danach müssen Sie ihn erneuern, sonst sind Ihre Pflanzen nicht mehr geschützt.

  • Womit kann ich spritzen, damit Blattläuse und Co. nicht mehr meine Pflanzen befallen?

    Solch ein Zaubermittel gibt es nicht! Beste Vorbeugung gegen Befall ist, die Pflanzen mit allen Nährstoffen zu versorgen und den Standort richtig zu wählen. Weiterhin hilft es, wenn Sie Ihren Garten naturgemäß pflegen. Also den Nützlingen gute Lebensbedingungen schaffen.

  • Auf meinem alten Apfelbaum wachsen an Stamm und Ästen Flechten und Moose. Was kann ich dagegen tun?

    Freuen Sie sich: Wenn Sie Flechten im Garten haben, ist das ein Zeichen für besonders reine Luft! Die Flechten ernähren sich aus der Luft, sie schädigen den Baum überhaupt nicht.
    Moos schädigt auch nicht, ist aber ein Zeichen für viel Feuchtigkeit und damit für eine zu dichte Baumkrone. Hier können sich Pilzkrankheiten gut ansiedeln! Konsequente Schnittmaßnahmen bringen Licht und Luft in die Krone, und das Moos wird wieder verschwinden.

  • Ich möchte eine empfindliche Rose austauschen gegen eine krankheitsresistente Sorte. Kann ich sie an den gleichen Platz setzen?

    Sie sollten möglichst einen neuen Platz wählen. Oder den Boden sehr weitgehend austauschen. So verhindern Sie negative Auswirkungen der Bodenmüdigkeit (mangelnde Blühfreudigkeit, Krankheitsempfindlichkeit) auf die neue Pflanze.

  • Kann ich Rosen dauerhaft im Topf halten?

    Auch wenn Topfrosen in den besonders hohen Spezialtöpfen angeboten werden, halten sie sich darin meist nur wenige Jahre. Als Tiefwurzler brauchen die Rosen tiefgründigen Boden, damit ihre Wurzeln genügend Raum haben.

  • Wie tief muss ich Rosen pflanzen?

    Wichtig ist, dass die Veredelungsstelle, eine Verdickung kurz oberhalb der Wurzel, 5 cm unter der Erdoberfläche sitzt. Am besten den Ballen so tief setzen, wie er vorher auch im Topf saß.

  • An meiner Rose wachsen auf einmal lange Triebe, die keine Blüten ansetzen. Was ist das?

    Dabei handelt es sich um so genannte Wildtriebe, die meist unterhalb der Veredelungsstelle heraus wachsen. Am besten legen Sie die Ansatzstelle des Wildtriebes im Boden vorsichtig frei und reißen den Trieb ab. So können Sie ihn dauerhaft entfernen.

  • Ich möchte neue Rosen setzen. Kann ich Dünger gleich ins Pflanzloch geben, oder verbrennen die Pflanzen dann?

    Die organischen Azet-Dünger können Sie gleich ins Pflanzloch von Rosen oder anderen Pflanzen einarbeiten. Durch ihre organische Bindung besteht keine Gefahr für die zarten Wurzeln. Denn die Nährstoffe werden erst nach und nach freigesetzt.

  • Kann ich vorsorglich etwas tun, damit keine Blattläuse meine Rosen befallen?

    Im Prinzip ja. Düngen Sie Ihre Rosen im März und Juli mit Azet RosenDünger. Dadurch werden die Pflanzen widerstandsfähig und nicht so übermäßig mit Stickstoff versorgt, dass es Blattläuse anlockt.

  • Wie kann ich meinen Rosen gut über den Winter helfen?

    Häufeln Sie neu gepflanzte und empfindliche Rosen mit einer Schicht aus Erde an.

  • Wann sollte ich meine Rosen schneiden?

    Der beste Zeitpunkt ist im Frühjahr, wenn die Forsythien blühen. Über den Winter die Triebe stehen lassen, sie bilden noch einen zusätzlichen Frostschutz.

  • Hilft Lavendel zwischen den Rosen wirklich gegen Blattläuse?

    Es wird gesagt, dass der Duft von Lavendel Blattläuse vertreibt. Allerdings funktioniert das in der Praxis häufig nicht. Zudem brauchen Rosen eher viel Dünger, Lavendel dagegen liebt es eher mager. Insofern passen die beiden Pflanzen ohnehin nicht gut zusammen. Bei starkem Befall sollten Sie besser Spruzit AF Rosen-Schädlingsfrei einsetzen, um Blattläuse auf Rosen effektiv und umweltschonend zu beseitigen.

  • Brauchen die Wildblumen nach der Aussaat besondere Pflege?

    Wenn man im März einmal durchgeht und eventuell vorhandenes Unkraut ausreißt, ist das hilfreich. Sonst ist außer dem Schnitt nichts weiter zu machen – nur freuen!

  • Muss man die Wildblumen mähen? Wenn ja, wann und wie oft?

    Mähen ist 1-2 mal nötig. Einmal direkt nach der Hauptblüte im Juli. Da blüht zwar noch etwas. Aber wenn man dann mäht, kommen viele Arten zu einer zweiten Blüte später im Jahr. Über den Winter bleibt dann alles stehen, was da ist. Dann freuen sich die Vögel über die Samen, und viele Insekten finden Unterschlupf. Erst im zeitigen Frühjahr, also März, sollte man dann die abgestorbenen Reste herunterschneiden.

  • Kann man die Bienengarten Samen-Mischung Bienengarten auch auf Terrasse und Balkon aussäen? Wenn nicht, gibt es ähnliche Bienen-Mischungen von Neudorff, die sich auf für Kästen und Kübel eignen?

    Es geht – aber nicht so richtig gut. Aus diesen Gründen:

    • Manche Arten in der Mischung werden bis 1,5 bis 1,8 Meter hoch.Das ist nur für große Kübel machbar, auf keinen Fall für Balkonkästen
    • Manche Arten bilden sehr lange Wurzeln aus, was in Kübeln ja nicht so gut geht. Das gefällt ihnen dann  nicht so gut.
    • Einige Arten können locker 30 cm und mehr breit werden. Blühen aber nur 2-4 Wochen lang. Das ist für Kübel nicht so passend, man hat dann längere Zeit nur spärliche Blüten.
  • Was macht die Bienengarten Samen-Mischung so besonders bienenfreundlich?
    • Natürlich vor allem die Auswahl der Arten. Alle Arten bieten den Insekten Pollen und / oder Nektar an.
    • Und die Blühzeitpunkte: wichtig ist ja für die Insekten, dass im ganzen Jahr Blüten vorhanden sind. Besonders im Spätsommer und Herbst wird es in unseren Gärten „dünn“ mit geeigneten Blüten.
  • Wie wurde die Bienengarten Samen-Mischung zusammengestellt und worauf hat man bei der Pflanzenauswahl geachtet?

    Wir haben auf viele verschiedene Faktoren geachtet. Dies war uns besonders wichtig:

    • Pollen- und Nektar-spendende Arten
    • Heimische Arten, aus deutscher Produktion 
    • Blütezeit von Frühling bis tief in den Herbst (gerade ab Spätsommer wird es dünn mit Blütenpflanzen in deutschen Gärten)
    • Unterschiedliche Blütenformen (für Insekten mit kurzem Rüssel und auch mit langem Rüssel)
    • Höhenstaffelung, d.h. es gibt hohe und niedrigere Arten. Aus zwei Gründen: manche Insekten mögen es lieber etwas geschützter. Und bei dieser Höhenstaffelung fällt nicht beim ersten Gewitterschauer die ganze Wiese um
    • Natürlich Mehrjährigkeit
    • Im ersten Jahr blühen die Einjährigen. Gleichzeitig keimen die Samen der zwei- und mehrjährigen Arten und bilden dicht am Boden Rosetten, aus denen dann ab dem zweiten Jahr die Blüten erscheinen. Das hat den Vorteil, dass der Boden schon von Anfang an gut bedeckt ist, so dass sich Unkraut nur schlecht ausbreiten kann 
    • Nur Arten, die mit so ziemlich allen Gartenböden zurechtkommen. Ausgesprochene Magerrasen-Arten sind nicht dabei, denn die finden sich in unseren Gärten kaum.
  • Wieso sparen unsere torffreien NeudoHum-Erden CO2?

    Seit 2003 bietet die Firma Neudorff Erden ohne Torf aus schnell nachwachsenden Rohstoffen an. Damit waren wir das erste Unternehmen, das bundesweit ein komplettes Sortiment von torffreien Erden auf den Markt brachte. Umweltbewusstes und nachhaltiges Handeln ist fester Bestandteil unserer Firmenphilosophie. Wir verzichten daher aus Überzeugung auf Torf, gleichzeitig sind Moore sehr wichtige Speicherorte für Kohlenstoff, welcher sich beim Abbau des Torfs mit dem Sauerstoff aus der Luft verbindet und zu dem klimaschädlichen CO2 wird. Grund genug für uns, auf Torf in den Erden zu verzichten und Ressourcen schonendere Rohstoffe in unseren Erden zu verwenden. Nun zeigen aktuelle Berechnungen, dass durch die Verwendung unserer torffreien Erden erhebliche Mengen des klimaschädlichen CO2 eingespart werden. Je nach Erden-Typ werden 52 bis 70 % CO2 im Vergleich zu einer Standardmischung aus Torf eingespart. Werden auch Sie zum Klimaschützer - mit torffreier Erde von Neudorff.

  • Welche Bedeutung haben Moore für das Klima?

    Torf entsteht langsam. Er entsteht über tausende von Jahren im Moor und bindet so Kohlenstoff im Boden, welcher sonst in Verbindung mit Sauerstoff aus der Luft als Kohlendioxid (CO2) in die Atmosphäre gelangen würde. Alle Moore auf der Welt speichern mehr Kohlenstoff als alle Wälder weltweit. Moore sind damit die effektivsten Kohlenstoffspeicher innerhalb der Landökosysteme. Damit sind sie von großer Bedeutung - nicht nur als Biotop für die Artenvielfalt, sondern auch in Bezug auf den Klimaschutz. Werden Moore entwässert, verbindet sich der dann freigesetzte Kohlenstoff mit dem Sauerstoff der Luft zu CO2 und setzt damit große Mengen klimaschädlicher Gase frei.

  • Wie kann man die Einsparung von CO2 bei Erden berechnen?

    Grundlage der Berechnungen sind die Ergebnisse einer Studie des Instituts Quantis in der Schweiz, die von der EPAGMA (European Peat and Growing Medias Association) in Auftrag gegeben wurde. Basierend auf dieser Studie errechnete das Institut die CO2-eq (das Treibhauspotential) für Ausgangsstoffe von Erden und Substraten. Aus diesen Daten konnten die entsprechenden Werte für die NeudoHum-Erden ermittelt werden. Alle errechneten CO2eq Fußabdruck-Werte werden mit einer Standardmischung (bestehend aus 50% baltischen Weißtorf, 50% norddeutschem Mischtorf, 5,7 kg Kalk /m³ und 2 kg Mehrnährstoffdünger (20-10-10) / m³) verglichen und ins Verhältnis gesetzt. Die auf den NeudoHum Erden kommunizierten Werte stellen die prozentuale Verringerung des CO2-Ausstoßes unserer Erden im Vergleich zur Standarderde dar.

  • Was fließt in die Berechnung des CO2 Treibhauspotentials bei Erden mit ein?
    • die Rohstoffe (Abbau, Ernte)
    • der Transport zur Verarbeitung
    • die Produktionsprozesse in den Erdenwerken
    • interne Transporte in den Erdenwerken
    • der Energieeinsatz der verwendeten Verpackungsmaterialien
    • durchschnittlicher Transport zum Kunden
    • „End of Life“-Zyklus (bewertet den Zersetzungsprozess am Lebensdauerende)
  • Wie hoch ist das CO2 Einsparpotential von unseren Erden?