






Algen im Rasen bekämpfen
Entferne den Algenbelag auf deinem Rasen durch Vertikutieren.
Gleichzeitig verbesserst du durch das Vertikutieren die Bodenstruktur.
Verbessere bei Tonboden (Boden ist in der Hand sehr gut knetbar und formbar ohne auseinander zu brechen) durch die Zugabe von Sand die Struktur des Bodens. Dabei stichst du zunächst z.B. mit einer Grabegabel Löcher in den Boden. In die Löcher streust du fein gewaschenen Sand.
Algen im Rasen richtig erkennen und vorbeugen

Den Befall richtig erkennen
Blaualgen bilden einen schwarzen Belag zwischen den Gräsern.
Algen im Rasen treten vor allem im Winter auf. Eine mögliche Ursache ist eine unausgewogene Nährstoffversorgung, insbesondere ein Mangel an Kalium. Staunässe und Bodenverdichtungen sind an der Algenvermehrung ebenfalls wesentlich beteiligt. Geschwächte Rasengräser können sich nur schlecht gegen Algen durchsetzen.
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Das könnt ihr zur Vorbeugung tun
Sorge für optimale Standortbedingungen für den Rasen: möglichst wenig Schatten durch Gebäude oder Gehölze.
Mähe den Rasen nicht zu tief. Mindestens 4 cm in der Sonne und 6 cm im Schatten sollte der Rasen lang sein.
Versorge den Rasen im Frühjahr und im Herbst mit organischem Dünger, wie dem Azet RasenDünger bzw. Azet HerbstRasenDünger.
Sorge für einen biologisch aktiven Boden, aus dem Wasser schnell abzieht, so dass sich keine dauerfeuchten (staunassen) Bereiche bilden. Dazu kannst du jährlich den Neudorff Terra Preta BodenVerbesserer ausbringen.
Teste am besten im März mit dem pH-Bodentest, ob der Boden vielleicht zu sauer ist. Bei Bedarf kannst du kalken mit dem organischen Azet RasenKalk, dem einzigen Kalk mit bodenbelebenden Azotobacter-Bodenbakterien.

