






Weidenbohrer an Ziergehölzen vorbeugen
Achte darauf, Schnittwunden an der Weide mit Malusan Wundverschluss zu verstreichen. Denn oft dringen die Raupen über solche Wunden in den Baum ein.
Förder natürliche Fressfeinde. Dazu zählen Vögel und Fledermäuse, aber auch nützliche Insekten. Vogelnistkästen helfen bei der Ansiedelung, und unser Wildgärtner Freude Fledermausquartier ebenso.
Mehrjährige Blumenwiesen, wie unser Wildgärtner Freude Insektentreff, bieten Nützlingen gute Vermehrungsmöglichkeiten.
Weidenbohrer an Ziergehölzen richtig erkennen und bekämpfen

Den Befall richtig erkennen
Es fallen Bohrlöcher in Stamm oder Ästen von Weiden und anderen Ziergehölzen auf.
Verursacht werden diese Bohrlöcher von den Raupen des Weidenbohrers (Cossus cossus). Sie sind bis zu 6 cm lang und rötlich gefärbt. Sie bohren sich in das Kernholz des Baumes ein, in dem sie dann 2 bis 4 Jahre lang bleiben. Nach der Verpuppung schlüpfen im Juni die erwachsenen Schmetterlinge, die ihre Eier in Rindenritzen legen.
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Das könnt ihr zur Bekämpfung tun
Sind die Raupen in den Baum eingedrungen, kannst du die Weidenbohrer an Weiden mit Pflanzenschutzmitteln leider nicht bekämpfen.
Schneide befallene Zweige heraus und schreddere oder verbrenne sie.
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