






Frostschaden am Kirschlorbeer vorbeugen
Pflanze am besten nur winterharte Kirschlorbeer-Sorten.
Wässere an frostfreien Tagen gründlich, um zu verhindern, dass sie vertrocknen.
Dünge im August / September mit dem organischen Azet Kaliumdünger, unserem Kalium-Dünger. Damit verbesserst du den Wasserhaushalt der Pflanzen und erhöhst die Widerstandsfähigkeit des Kirschlorbeers gegenüber Frost.
Decke im Herbst den Boden mit Laub, Kompost oder Reisig ab. Das kann vor starkem Austrocknen oder Einfrieren des Bodens helfen.
Frostschaden am Kirschlorbeer richtig erkennen und bekämpfen

Den Befall richtig erkennen
Die Blätter deines Kirschlorbeers färben sich im Spätwinter braun-rot bzw. bekommen braune, trockene Flecken auf den Blättern.
Bei starker Schädigung färben sich die Blätter vollständig braun und sterben ab.
Verursacht wird der Schaden durch Frost, meist in Verbindung mit Trockenheit. Besonders bei kalten, austrocknenden Winden verdunstet Kirschlorbeer (vor allem in Kübeln, Pflanztrögen und windausgesetzter Lage) über die Blätter viel Wasser. Der gefrorene Boden kann den Wurzeln jedoch kein Wasser nachliefern, so dass Blätter und Triebe vertrocknen.
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Das könnt ihr zur Bekämpfung tun
Führe im März/April einen großzügigen Rückschnitt durch. Dann ist der Kirschlorbeer neu ausgetrieben und der gesamte Schaden ersichtlich. Dabei schneidest du die geschädigten Triebe zurück, falls erforderlich auch bis ins alte Holz.
So regst du die Pflanze zu einem Wiederaustrieb an. Um diese zusätzlich zu fördern, dünge den Kirschlorbeer im Frühjahr mit Azet KoniferenDünger.

